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Erste Formel 3-Podestplätze für Maximilian Malinowski und Andre Petropoulos

Drexler-Automotive Formel Cup

Beim 6.Lauf zum Drexler Formel Cup war nicht nur der Fight im Formel 3 Cup richtig spannend. In der Formel 3-Trophy haben zwei Youngster auf sich aufmerksam gemacht. Die Rede ist von Maximilian Malinowski (Franz Wöss Racing) und Andre Petropoulos (Team Hoffmann Racing).Beide haben auf dem Hockenheimring starke Akzente setzen können und fuhren aufs Podest. Maximilian Malinowski schien sich bei seinem ersten Formel 3-Rennen richtig wohl zu fühlen. Der 22-jährige Kornwestheimer fuhr hinter dem Doppelsieger Marcel Tobler (Jo Zeller Racing) zweimal auf Rang zwei. Andre Petropoulos kletterte im 1.Lauf mit einem dritten Rang ebenfalls aufs Podest. Beide Youngster kommen aus dem Kartsport und feierten schon frühzeitig erste Erfolge. Maximilian Malinowski absolvierte in der jüngsten Vergangenheit Testfahrten in ganz unterschiedlichen Motorsportkategorien. Er fuhr im TCR-Tourenwagen und im Porsche 991 GT3. Höhepunkt waren sicherlich die Testeinsätze im LMP3-Sportwagen in Hockenheim.“Maximilian hat großes Talent fürs Rennen fahren. Man merkt ihm schon an, dass er die Aufgaben mit einer gewissen Routine angeht. Ich habe mich gefreut, dass bei seiner Formel 3-Premiere es so gut funktioniert hat. Die Ergebnisse sprechen für sich“, sagt Franz Wöss. Andre Petropoulos ist schon länger im Formel-Geschäft unterwegs. Im letzten Jahr hat er mit dem Vizetitel in der Formel Renault im Drexler Formel Cup seinen ersten großen Erfolg auf der Rundstrecke gefeiert. Petropoulos wurde unter den besten Motorsportlern des ADAC Württemberg im Vorjahr geehrt. Eine Auszeichnung, die als Motivation für den 20-jährigen Formel-Piloten in dieser Saison bereits Früchte trägt. Im Team Hoffmann Racing fühlt sich der Sindelfinger bestens aufgehoben und kennt das Team aus der Zeit im Formel Renault. Die Herausforderung im Formel 3 zu bestehen hat er bei den bisherigen Läufen gut umgesetzt. Sowohl Maximilian Malinowski, als auch Andre Petropoulos dürften in naher Zukunft für Furore in der Formel 3 Trophy sorgen.

RS.02.08.2023
Presse Drexler Formel Cup

Nach Schweizer Dreifachsieg schlägt Juju Noda zurück

Drexler- Automotive Formel Cup – Hockenheimring

Der 6.Lauf zum Drexler Formel Cup wurde zunächst am Freitag durch Witterungsunbilden in Hockenheim beeinträchtigt. Der Regen machte den Piloten in der Formel 3 und Formel Light enorm zu schaffen. Dementsprechend war es nicht einfach, das passende Set-up zu finden. Die Doppelsiegerin von Spa Francorchamps Juju Noda (Noda Racing)setzte sich zunächst im verregneten Qualifying gegen die Konkurrenz durch und schob sich um 0,974 Sekunden vor Sandro Zeller (Jo Zeller Racing).Im zweiten freien Training hatte Noda mit einer 1:34, 805 min allerdings auf trockener Piste eine schnelle Runde hingelegt, welche größere Beachtung fand.

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Gelingt Juju Noda (Noda Racing) der nächste Coup?

Drexler-Automotive Formel Cup – Hockenheim

Vor der Sommerpause steht auf dem Hockenheimring der 6.Laufzum Drexler Formel Cup auf dem Plan. Der Grand Prix Kurs im Badischen zählt schon allein von seiner Tradition begründet zu den Lieblingskursen für die Formel-Boliden mit der Formel 3 und der Formel Light. „Nach dem Saisonhöhepunkt unserer Serie geht es nun nach Hockenheim, wo ebenfalls über viele Jahre die Formel 1 zu Gast war. Die Vorfreude auf Hockenheim ist bei den Piloten und Teams natürlich groß. Die Formel 3 kann im Badischen auf eine große Tradition zurück blicken“, sagt Koordinator Franz Wöss. Die Porsche Club Days (28.-29.Juli) werden die Bühne für die beiden Sprintrennen im Drexler Formel Cup bieten. Zudem fährt man in dieser Saison auf der sechsten Formel-1-Piste in Europa.

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Branchen-und Gästetreff in den Ardennen

Drexler-Automotive Formel Cup

Der Kurs in Spa Francorchamps genießt bei Fahrern und Fans Kultstatus. Beim 5.Lauf zum Drexler Formel Cup schauten zudem ehemalige Aktive der Formel-3-Szene und Insider der Formel- 3-Branche vorbei. Koordinator Franz Wöss konnte den Dallara Projekt Manager Jos Claes in Spa begrüßen, der sich im Fahrerlager ein Bild vom Drexler Formel Cup gemacht hat. Dallara gilt ja seit Jahren als Marktführer in der Formel 3, wenn es um die Konstruktion und den Bau von Chassis geht. Jos Claes gilt als Vater des Rennwagens F312, der vor einigen Jahren entwickelt wurde und der Formel 3 im vorderen Bereich eine völlig neue Ansicht verlieh, die der Formel 1 angelehnt war und neue Elemente der Sicherheit präsentierte. Mit Manfred Hahn konnte Franz Wöss in Spa einen Kenner der Formel 3-Branche begrüßen. Hahn war jahrelang in der Deutschen Formel 3 in der Organisation zu Hause. Er hat zudem maßgeblichen Anteil an der Schaffung der Formel 3 Euroserie, die dann später in die Formel 3-EM mündete. An Otto Rensing werden sich wahrscheinlich noch viele Fans erinnern. Der gebürtige Düsseldorfer war in Spa bei den historischen Tourenwagen unterwegs und schaute ebenfalls beim Drexler Formel Cup vorbei. Er zählt zur goldenen Ära der Formel 3 in Deutschland, wo Ende der achtziger Jahre Michael Schumacher, Heinz-Harald Frentzen, Karl Wendlinger, Ellen Lohr, Frank Biela und Peter Zakowski ihre Fußstapfen hinterließen. Otto Rensing wurde vor seiner Formel-3-Karriere BMW-Werksfahrer im Team Schnitzer und gewann das 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburging. Danach bekam er die Gelegenheit für Testfahrten im Benetton-BMW Formel 1. “Es war für mich überraschend und doch sehr schön, wieder einmal mit Leuten aus vergangenen Zeiten in der Formel 3 zu plaudern“, sagte Franz Wöss.

RS.19.07.2023
Presse Drexler Formel Cup

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