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Saisonauftakt am Red Bull Ring abgesagt

Drexler-Automotive Formel Cup

Der für den 15.-17.Mai geplante Saisonauftakt zum Drexler Formel Cup ist abgesagt. Am Freitag (24.04.) hat der Veranstalter der Rundstreckentrophy alle Serien und Beteiligten informiert, dass man Mitte Mai keine Veranstaltung auf dem Formel 1-Kurs durchführen wird. Rennleiter Gerhard Leeb hatte bereits die letzten Wochen auf Grund der Einschränkungen durch die Corona-Pandemie in Österreich kein gutes Gefühl, ob die Traditionsveranstaltung in der Steiermark über die Bühne gehen könnte.“Oberstes Gebot ist natürlich die Sicherheit für alle Fans, für die Teams und Aktiven und unsere eigene Organisationsmannschaft“, sagt Leeb. Dabei ging es Ihm nicht nur um die Sicherheitsbestimmungen auf und neben der Strecke. Die Mehrzahl der Teilnehmer der zu erwarteten Rennserien wäre aus dem Ausland gekommen, was unter den jetzigen Reisebestimmungen quer durch Europa nicht realisierbar ist. Das Programm war am Red Bull Ring nicht nur auf Grund des freien Eintritt richtig gut aufgestellt. Mit der TCR Europe, MAXX Formular, Audi R8 LMS Cup, P9 Challenge sowie dem Drexler Formel Cup und dem Renault Twingo und Clio Cup war das Programm interessant und abwechslungsreich für die Fans zusammengestellt. Das Moto „Motorsport zum Anfassen“ liegt dem Veranstalter schon seit Jahren am Herzen und die Fans danken es immer wieder mit ihrem Besuch. Diese können sich auf das kommende Jahr freuen, wenn im Mai 2021 die nächste Leeb Rundstreckentrophy geplant ist. Für den Drexler Formel Cup wird nun der Salzburgring am 12.-14.Juni als möglicher Saisonauftakt avisiert. Man braucht allerdings kein Prophet zu sein um auch hier ein dickes Fragezeichen für die Austragung der Veranstaltung zu setzen. „Wir sind mit dem Veranstalter jede Woche in Kontakt und wissen auch, dass man sich um alternative Termine bemüht. Bis heute ist die Veranstaltung noch nicht offiziell abgesagt“, sagt Koordinator Franz Wöss.

RS. 27.04.2020
Presse Drexler Formel Cup

Danny Luderer steigt in die Formel 3 ein

Drexler-Automotive Formel Cup

news02Auf seine Premierensaison im Drexler Formel Cup bereitet sich derzeit Danny Luderer vor. Der gelernte Dachklempner ist im sächsischen Vogtland zu Hause und wird 2020 erstmals mit einen Formel 3 unterwegs sein. Über die Wintermonate hinweg wurde der Formel 3-Rennwagen vorbereitet. Luderer freut sich ungemein auf die Saison und will im Feld eine gute Rolle spielen. Er hat im Vorjahr reichlich Rundstreckenerfahrung im Formel Renault sammeln können und siegte im Carbonia-Cup, wo er sich gegen die überwiegend jüngere Konkurrenz am Ende durchsetzen konnte. Obwohl er schon immer den Motorsport sehr interessiert verfolgt hat und erste Schritte im Driftsport unternahm, kam das Fahren im Rennwagen für den 48-jährigen völlig überraschend. Luderer bekam eine Testfahrt im Formel Renault in Most geschenkt. Nach den anfänglich ersten Kilometern fand der Grünbacher auf Anhieb Gefallen im Monoposti mit reichlich Fahrspaß. Jetzt wartet auf ihn mit dem Einstieg in den Drexler Formel Cup eine neue Herausforderung. „Ich freue mich schon auf den Saisonstart“, meint der Grünbacher. Wann und wo dieser 2020 stattfinden wird ist allerdings zum heutigen Zeitpunkt noch nicht klar. Die Corona-Pandemie stellt den Motorsport weiter auf eine wohl länger anhaltende Geduldsprobe.

RS.24.04.2020
Presse Drexler Formel Cup

Thomas Amweg kehrt mit dem Ex-Vettel-Formel 3 zurück

Drexler-Automotive Formel Cup

news01Obwohl die Corona-Pandemie zur Zeit Schlagzeilen im Motorsport ausbremst, sind alle Rennserien mit einer (noch) möglichen Saisonvorbereitung beschäftigt. Immer noch ist Geduld gefragt und keiner weiß, wann sich die Zeiten wieder ändern. Der Drexler-Automotive Formel Cup vermeldet das Comeback vom Schweizer Thomas Amweg. Der Ex-Champion aus dem REMUS Formel Pokal von 2014 kehrt in dieser Saison auf die Rundstrecke zurück und wird nur bei ausgewählten Veranstaltungen am Berg zu sehen sein. 2015 absolvierte Amweg seine letzte Rundstreckensaison und wechselte mit Unterstützung seines Sponsor PHIMMO in den Bergrennsport, dort wo sein Vater Fredy Amweg unzählige Erfolge in der Vergangenheit feiern durfte. “Wir haben am Berg eine tolle Zeit genießen dürfen“, sagt Amweg. Mit dem Lola B99/50 F3000 hat Thomas Amweg viel Erfahrung gesammelt und ist 2019 unter die Top 3 gefahren .Bei der letzten Veranstaltung am Gurnigel im letzten Jahr gelang sogar der Tagessieg. Jetzt zieht es den Ex-Formel 3 Champion wieder auf die Rundstrecke. Zum Einsatz wird der Dallara 305 Mercedes kommen. Genau mit diesem Fahrzeug bestritt Sebastian Vettel 2006 seine Formel 3-Saison. Sebastian Buemi fuhr den Formel 3-Renner ein Jahr später. “Wir haben das Auto immer gewartet und es wäre schade, dass Auto nicht zu bewegen. Seitens der Familie Vettel war das Interesse immer groß, dass Auto zu kaufen, aber es ist bis heute bei uns in der Firma“, verrät Thomas Amweg. Mit Hilfe von Jo Zeller Racing wurde alles auf dem neuesten Stand gebracht und ein konkurrenzfähiges Set-Up für den möglichen Saisonauftakt am Red Bull Ring verbaut. “Ich hoffe die Saison kann trotz der schwierigen Situation bald losgehen. Ich freue mich nicht nur auf die Zeitenjagd auf der Strecke. Die Stunden davor und danach werde ich ebenfalls genießen, weil mir das familiäre Umfeld in der Serie schon immer Freude bereitet hat“, sagt Thomas Amweg.

RS.06.04.2020
Presse Drexler Formel Cup

Der Motorsport befindet sich in der Warteschleife

Drexler-Automotive Formel Cup

Die Corona-/Covid-19-Pandemie hat seit gut einem Monat den Motorsport lahm gelegt. Wenn man so will hat man weltweit eine Vollbremsung beobachten können. Dabei sind sich nicht nur die Verbände, Serienorganisatoren und Veranstalter, sowie Teams, Piloten und Sponsoren einig, die Gesundheit der Menschen hat jetzt die höchste Priorität. Die Herausforderungen sind auch für den Drexler Formel Cup einzigartig. Bisher gab es im Kalender noch keine Absagen. Der Saisonauftakt Mitte Mai auf dem Red Bull Ring (15.-17.05.) hängt von der Genehmigung der Behörden in Österreich ab. Wie zu hören war, will man nach Ostern die Lage neu beurteilen um dann zu entscheiden, welche Großveranstaltungen am Red Bull Ring stattfinden werden. “Die Situation ist für uns nicht einfach, vor allem nach den Absagen vieler Motorsporttermine in den letzten vier Wochen. Wir sind sowohl mit der FIA Zone Meisterschaft, als auch mit der TopJET F2000 Italian Formula Trophy telefonisch jede Woche in Kontakt, um die Entwicklungen beobachten zu können und schnellstmöglichst zu reagieren“, sagt Koordinator Franz Wöss.

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